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Deine Stimme zählt!
(Frohike) - Am kommenden Sonntag, dem 27. September, findet die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag statt. Wir möchten alle unsere wahlberechtigten Nutzer dazu anspornen, am Sonntag ihr Wahlrecht wahrzunehmen und ihre Stimme für das nächste deutsche Parlament abzugeben! Welche Partei passt denn überhaupt zu mir?Hier kann dir die Bundeszentrale für politische Bildung weiterhelfen: Sie bietet den Wahl-O-Mat an, der dich Schritt für Schritt nach deiner Meinung zu politischen Schlüsselthemen befragt. Deine Antworten vergleicht er mit den Wahlprogrammen aller für die Bundestagswahl kandidierenden Parteien, zeigt die Übereinstimmungen an und kann dir so bei deiner Wahlentscheidung helfen. Wohlgemerkt, helfen – der Wahl-O-Mat liefert dir nur Anhaltspunkte für deine Entscheidung. Wo du letztlich dein Kreuzchen setzt, ist deine Entscheidung. Huch, was ist denn das für ein Ergebnis?!Überrascht? Ja, es kann sein, dass beim Wahl-O-Mat ein ganz anderes Ergebnis herauskommt, als du eigentlich erwartet hattest. Das ist ein Grund mehr, die Begründungen der Parteien genau zu lesen, warum sie für oder gegen die Schlüsselfragen sind, die dir wichtig sind. Die letztendliche Entscheidung kann dir natürlich niemand abnehmen. Wählen schön und gut, aber wie läuft das eigentlich ab?Die gute Nachricht: Wählen bei der Bundestagswahl ist unglaublich einfach. Wenn du wahlberechtigt bist, hast du in den letzten Wochen eine Benachrichtigung von der zuständigen kommunalen Behörde erhalten. Darauf wirst du aufgefordert, am 27. September in einem bestimmten Wahllokal in deiner Nähe an der Wahl teilzunehmen. Was du nun tun musst ist folgendes: Wie war das jetzt mit Erst- und Zweitstimme?Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erklärt das ganz anschaulich in einem Video: Und wie finde ich heraus, welcher Direktkandidat am besten zu meinen Überzeugungen passt?(Update 23.9.)Der Netzaktivist Alvar Freude hat uns Bürgern den Gefallen getan und alle Direktkandidaten für den deutschen Bundestag um die Beantwortung eines umfangreichen Fragenkatalogs gebeten. Auf wen-waehlen.de kannst du sämtliche Aussagen miteinander vergleichen – und das lohnt sich. Ich fühle mich aber durch keine der Parteien vertreten – da brauche ich doch gar nicht wählen gehen!Offen gestanden: Es ist manchmal nachvollziehbar, wenn du dich als wahlberechtigter Bürger missverstanden fühlst. In diesem Fall nicht zu Wahl zu gehen, ist jedoch das falsche Signal – wer nicht zur Wahl geht, wirft seine Stimme im wahrsten Sinne des Wortes weg. Gib deine Stimme bitte der Partei, mit deren Zielen du dich am ehesten identifizieren kannst! Diskussionsbedarf?Kein Problem – Dazu haben wir ja unser Politikforum.
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