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Hinter den Kulissen: Unsere erste Liveübertragung

(Frohike) - Angefangen hatte alles ganz harmlos. Anfang 2006 hatte der Verfasser dieser Zeilen die Aufgabe übernommen, „auch mal was mit Video zu machen“. Die ersten Versuchsfelder waren schnell gefunden: Am Schwörmontag und dem Open-Air-Festival in Söflingen waren letztes Jahr auch Videokamera, Mikrofon und Audiorekorder dabei, und so machten die bewegten Bilder ihre ersten tapsigen Schritte auf unserer Seite.

Als es dann bei einer Teambesprechung im letzten Winter darum ging, was wir zukünftig in dieser Richtung unternehmen wollen, fiel der verhängnisvolle Satz: „Irgendwann sollten wir halt mal zum Beispiel die Schwörrede live übertragen“. Das sorgte damals noch für allgemeine Heiterkeit, niemand rechnete damit, dass diese fixe Idee binnen eines halben Jahres Wirklichkeit werden würde. Aber wie das nunmal so ist, sobald eine Idee einmal ausgesprochen ist, will sie auch verwirklicht werden. Und manche Ideen sind wirklich hartnäckig.

Das Projekttagebuch

Schon im Frühjahr kam also diese Idee wieder aus dem Winterschlaf zurück und setzte sich in unsere Köpfe: Was genau würde man denn benötigen, um so ein Projekt verwirklichen zu können? Welche Streamingtechnik ist sowohl günstig als auch verbreitet? Bekommen wir das wirklich hin, den Anlass des höchsten und wichtigsten Ulmer „Nationalfeiertags“ live zu übertragen?

Die Technik war schnell entschieden: Allein Flash ist weit genug verbreitet und idiotensicher zu bedienen. Dumm nur, dass die Serversoftware hierfür mehrere tausend Euro kostet, die wir nicht mal eben für eine womöglich einmalige Aktion aufwenden können. Auch die Bandbreite zum Internet müsste deutlich erhöht werden: Die TU-Server sind momentan mit 100MBit ans Internet angeschlossen, die aber schon durch den normalen Netzverkehr deutlich ausgelastet sind. Und, last but not least, wie soll das mit dem Bild gemacht werden? Einfach nur eine Kamera verwenden und den DV-Stream direkt abgreifen? Oder das analoge FBAS-Signal mehrerer Kameras in einem Bildmischer umschalten und anschließend digitalisieren? Auch das wieder ein Kostenfaktor.

Februar 2007: Wir finden eine Open-Source-Lösung, die Flashvideo streamen kann. Eine Sorge weniger! Dennoch, es muss noch jede Menge gebastelt werden, bis wir uns an wirkliches Live-Video mit vielen Zuschauern wagen können.

Ende April: Unser Chef Andy Buchenscheit wird von der Südwest-Presse interviewt. Im Gespräch erwähnt er beiläufig, dass er von der Liveübertragung der Schwörrede träumt. Als ich das beim Frühstück lese, verschlucke ich mich an meinen Frühstücksflocken – jetzt gibt es kein Zurück mehr!

Die Resonanz ist gewaltig: Uns erreichen unzählige Anfragen, was wir denn genau vorhaben und wie man uns unterstützen könnte. Ich fliehe zusammen mit Andy erst einmal in den Urlaub, um den Kopf frei zu bekommen und ihn für seine große Klappe zu schimpfen ;-)

Mai 2007: Andy streamt zum ersten Mal ein Video über unseren neuen Flash-Streamingtestserver. Dummerweise sind Bild und Ton nicht synchron – der Audiostream hängt mehrere Sekunden hintendran.

Anfang Juni: Sechs Wochen bis zur Schwörrede. Wir haben inzwischen mehrere Encoder ausprobiert, der Ton ist jedoch nie synchron. Aufgegeben haben wir aber noch nie, wir experimentieren weiter!

Ende Juni: Vier Wochen bis zur Schwörrede, und noch immer kein synchroner Ton. Wir haben inzwischen so gut wie alles an Dokumentation zu dem Thema durchgelesen, es findet sich aber nichts brauchbares. Das kann doch nicht sein – sind wir etwa die einzigen Leute auf der ganzen Welt mit genau diesem Anforderungsprofil?

Mittwoch, 4. Juli: Audienz beim Oberbürgermeister. Der ist sehr angetan sowohl von Team-Ulm an sich, als auch von unserer Idee mit der Direktübertragung, und sichert uns Unterstützung zu, sollte Not am Mann sein. Es wird allerhöchste Zeit, die Sache mit dem Ton hinzubekommen…

Donnerstag 5. Juli: Nachts um 0120 Uhr der erste Stream mit synchronem Ton! Jubel! Die Bildkompression ist im Gegenzug nicht die beste, aber das können wir erst einmal verschmerzen.

Montag, 9. Juli: Testübertragung bei ScanPlus. Bild und Ton sind synchron, zumindest mit 10 Zuschauern funktioniert das mal ;-)
Die Bandbreite bereitet uns noch Kopfschmerzen, sie schwankt nämlich zwischen 100kBit/s und 1MBit/s pro Stream. Auch an der Bildqualität müssen wir noch ein wenig schrauben. Die CPU-Auslastung bei der Livecodierung ist jenseit von Gut und Böse, der Dualcoreprozessor hat schwer zu arbeiten.

Dienstag, 10. Juli: Marathonbesprechung bis tief in die Nacht, unter anderem geht es auch um die Videoübertragung. Inzwischen hat sich ein Projektteam herauskristallisiert: Andy (Leitung), Claus und Tobi (Fachbereich Infrastruktur und Technik), wechselnde Helfer vom FB Logistik und meine Wenigkeit (FB Redaktion).

Wir haben beschlossen, erst einmal ganz simpel nur mit einer einzelnen Kamera zu übertragen, der Ton soll wenn möglich direkt vom Mischpult im Schwörhaus kommen. Knackpunkte sind, wie wir Strom auf den Weinhof bekommen, und wie das Signal zu den Servern gelangt. Normales Ethernetkabel hat das Problem eines möglichen Potenzialunterschieds (Resultat: Rauchende Netzwerkkarten), LWL-Lösungen haben wir keine eigene, und „normales“ WLAN ist für Streaming nicht unbedingt geeignet.
Wir beschließen, parallel nach Funklösungen zu suchen und im Zweifelsfall LWL-Adapter und -Kabel zu kaufen.

Mittwoch, 11. Juli: ScanPlus erweitert unseren Serveranschluss auf ein Gigabit pro Sekunde! Und leiht uns eine industrielle Richtfunkstrecke! Wahnsinn.

Donnerstag, 12. Juli: Pressemitteilung schreiben. Der Oberbürgermeister möchte gerne eine Pressekonferenz abhalten. Au Backe, worauf haben wir uns eingelassen?

Montag, 16. Juli: Andy, Claus, Tobi und ich sitzen wieder einmal im PC-Pool der Universität, statt in die Vorlesung zu gehen, und planen weiter an der Übertragung. Es gibt eine weitere Pressemitteilung zu schreiben, glücklicherweise wurde wenigstens die Pressekonferenz auf Eis gelegt.

Wir treffen uns am Weinhof mit Herrn Schnizler (Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Ulm), und besprechen die Vorgehensweise für den Schwörmontag. Die Mitarbeiter der Stadt sind mehr als hilfreich, wir überlegen uns gemeinsam, wo wir unseren Übertragungspavillon am sinnvollsten aufstellen können, um auch Strom und den Ton vom Mischpult bekommen zu können.

Als es um die Anbindung ans Internet geht, wird kurzerhand der Leiter des Ordnungsamts (gegenüber vom Schwörhaus) herbeigerufen, der uns gleich zusichert, eines seiner Büros zum Aufbau der Funkgegenstelle zur Verfügung zu stellen. Alle Beteiligten sind recht angetan von der völligen Abwesenheit von Bürokratie ;-)


Tests in unseren Bueroraeumen

Dienstag, 17. Juli: Streamingtests in unseren Büroräumen. Die Bildübertragung spinnt! Nach langem Herumprobieren scheint ausgerechnet ein Firefox-Plugin schuld daran zu sein. Nach ein wenig Gebastel funktioniert wieder alles.
Wir albern ein wenig vor der Kamera herum und beschließen, im Forum eine Testsendung für 2200 Uhr anzukündigen. Die klappt auch prima, und wir bekommen endlich vernünftige Messwerte, mit welchen Bandbreiten wir zu rechnen haben. Um 2215 Uhr haben wir unsere erste öffentliche Livesendung erfolgreich beendet und ich bin sowas wie ein Fernsehstar (oder so ähnlich).

Mittwoch, 18. Juli: Andy und Tobi haben Geburtstag. Alles Gute!

Donnerstag, 19. Juli, 1000-1600 Uhr: Claus, Tobi und ich schreiben Prüfungen.


Ein Kofferraum voller Funktechnik!

Donnerstag, 19. Juli, 1600 Uhr: Wir holen die Funkstrecke bei ScanPlus ab. Leichtsinnigerweise frage ich, mit wieviel mW die Geräte funken, und wie weit man damit kommt. Die Antwort ist „Milliwatt? Watt!“ und man kann mit den Geräten 10 Kilometer überbrücken. Wir sind also bester Hoffnung, dass das auch für die vergleichsweise winzige Strecke vom Weinhof zum Ordnungsamt reicht ;)
Die Geräte kosten jedenfalls zusammen 6000 EUR, und Andy muss dafür mit seinem Leben unterschreiben. Naja, nix neues. Wenn sich die Antennen im selben Raum befinden, schaffen wir es nicht, das Funksignal zwischen den Geräten zum Abreißen zu bekommen. Auf unseren Gesichtern hat sich ein manisches Grinsen festgesetzt und ich weiß genau, was sich Andy zu Weihnachten wünscht.

Donnerstag, 19. Juli, 1745 Uhr: Claus und ich sprechen kurz vor Feierabend nochmal im Ordnungsamt vor, um den Netzwerkanschluss zu testen. Es stellt sich heraus, dass die IT-Beauftragten der Stadt ganze Arbeit geleistet haben, um Unbefugte aus ihrem Netz herauszuhalten. Wir nehmen uns vor, hierfür am nächsten Tag telefonisch zu gratulieren und um Zugang zu bitten.

Donnerstag, 19. Juli: Einige Blogger haben sich nun auch an Direktübertragungen gewagt: Franziska Bluhm, Daniel Fiene und Thomas Knüwer haben über mogulus „Fernsehen 3.0“ ausprobiert. Interessante Technik, aber wir halten weiter an unserem eigenen System fest, um uns nicht von Dritten abhängig machen zu müssen.

Mehrere Zeitungen berichten von unseren Plänen, auch im Radio wird die Direktübertragung angekündigt. Wir hoffen, dass die Bandbreite am Montag ausreichen wird.

Freitag, 20. Juli, morgens: Die IT-Beauftragten der Stadt sind gerne bereit, uns Zugang zum Stadtnetz zu gewähren, wenn Andy dafür (schon wieder) mit seinem Leben unterschreibt und wir während der Übertragung ständig einen Aufpasser der Stadt neben uns stehen haben. Eine Stunde später kommt der Anruf von ScanPlus, unsere MAC-Adressen sind für das Stadtnetz freigegeben. Der Stadtbeauftragte ist begeistert ob des quasi nichtexistenten Papierkriegs und des drastisch verkürzten Dienstwegs.
Uns fällt auf, dass wir uns endlich einen Notfallplan zulegen sollten, für den Fall, dass es am Montag regnet und die Schwörrede ins Ulmer Münster verlegt wird.



Die IDU der Funkstrecke


Samstag, 21. Juli: Die Funkstrecke funktioniert. Claus und Tobi übertragen „wichtige Datenpakete“ zwischen ihren mehrere Straßen auseinanderliegenden Wohnungen. Durchschnittsdatenrate 1,27 MByte/s, und das bei nur grob ausgerichteten Antennen.

Sonntag, 22. Juli: Die Wettervorhersage für Montag ist durchwachsen. Mal schauen, ob das so bleibt.



Der Tag der Wahrheit

0600 Uhr: Der Wecker klingelt nach nur vier Stunden Schlaf. Der Blick aus dem Fenster nimmt wenigstens schon einmal einen Teil der Sorgen: Das Wetter scheint schön zu werden.

0700 Uhr: Treffen bei Tobi, alle Geräte in Claus' Kombi umladen, Abfahrt zum Weinhof! Dort angekommen erst einmal Herrn Schnizler begrüßen, der uns versichert, dass Claus' Auto natürlich nicht abgeschleppt wird, solange wir aufbauen. Claus beäugt dennoch die ständig über den Platz fahrenden Motorradpolizisten mit Misstrauen.


Solange das Zelt noch nicht da ist, stellen wir erst einmal die Funkgegenstelle ins Ordnungsamt. Fix das Stativ aufgestellt, die Antenne festgeschraubt, die Indoor Unit (IDU) eingesteckt – kein Netzwerk! Kabel umstecken. Kein Netzwerk. Tief durchatmen, wir machen erst einmal weiter und warten auf den Stadttechniker.


Die Funkgegenstelle im Ordnungsamt

gegen 0800 Uhr: Der Rest der Truppe ist eingetroffen, wir bauen gemeinsam das Zelt auf und warten weiter auf den IT-Techniker der Stadt. Der erzählt uns dann, dass von den vier Netzwerkdosen in dem betreffenden Büro nur eine zu funktionieren scheint. Wir atmen wieder normal und stecken die IDU in die richtige Buchse. Alle LEDs leuchten grün – Erleichterung. Claus fährt sein Auto vom Platz, wir sind soweit fertig aufgebaut.

0900 Uhr: Strom- und XLR-Kabel abwickeln und von den Stadtmitarbeitern an den Bäumen entlang aufhängen lassen. Rechner einstecken und hochfahren, Netzwerk prüfen, alles klappt. Nur mit dem Ton müssen wir noch warten, bis seitens der Stadt alles verkabelt ist und getestet werden kann.

Zwischendurch taucht die Frage auf, ob wir denn nun überhaupt vom Server aus mit Gigabit fahren, die Anzeigen widersprechen sich nämlich. Unser Ansprechpartner bei ScanPlus ist sich nun auch nicht mehr 100% sicher. Argh! Ein kurzer Test bestätigt dann jedoch, dass wir tatsächlich ein volles Gigabit/s zur Verfügung haben.

0930 Uhr: Wir haben keinen vernünftigen Ton, nur ganz leise lässt sich etwas hören. Mit dem als Ausfalllösung mitgebrachten Funkübertrager ist der Ton zwar glockenklar, hat aber immer wieder Aussetzer.
Der Testsprecher am Bürgermeistermikrofon findet „Was soll i denn saga? Teschd, Eins, Zwei, hörsch jetzt was?“ langsam doof und fängt an, Witze zu erzählen. Matze liegt am Boden vor Lachen :-D


Die drei Ueberwachungsrechner, im Hintergrund der Tisch mit Codierrechner und Mischpult

1000 Uhr: Video läuft optimal, nur haben wir jetzt gar keinen Ton mehr. Ich baue ein Richtmikrofon auf, um wenigstens irgendeinen Ton zu haben. Andy schaut zweifelnd.

Ein Fotograf fragt, ob er sein pneumatisches 15-Meter-Stativ neben uns aufbauen kann. Unser Zelt sieht langsam aus wie ein arktisches Forschungscamp mit mehreren Antennenmasten.

1015 Uhr: Kein Ton. Abstruse Adapterkombinationen werden gebastelt, um vom Cinch-Ausgang des Stadtmischpults auf 6,3-mm-Klinke zu kommen. Der Stadttechniker fragt uns, ob wir keine Adapter von DIN auf XLR haben. Nä, das nun wirklich nicht – wir hatten nicht gedacht, dass man heute noch DIN-Stecker für Audio verwendet.

1020 Uhr: Kein Ton. Die Stadttechniker beschließen, zur Not nochmal ein Kabel zu legen. Ein ebenfalls anwesender Veranstaltungstechniker überprüft Kabel und Funkübertrager.

1030 Uhr: Eine halbe Stunde bis zur Schwörrede. Der Funkübertrager scheint defekt zu sein, das Kabel funktioniert jedoch. Es stellt sich heraus, dass wir an unserem Mischpult einen defekten Adapter von XLR auf 6,3mm-Klinke am (funktionierenden) XLR-Kabel und einen funktionierenden XLR-Klinke-Adapter am (defekten) Funkempfänger hängen haben. Schnell den Adapter gewechselt und alles klappt wieder.

Unser Zelt ist in der Zwischenzeit beliebtes Fotomotiv von Presse- und freien Fotografen. Nur der örtliche Lokalfernsehsender ignoriert uns konsequent.


Blick vom Weinhof aus - unser Zelt rechts hinten

Ungefähr 1045 Uhr: Wir geben den Link auf den Stream frei. Die Zuschauerzahl steigt rapide.
Tontechniker Julian stichelt ständig wegen des kaputten Adapters, den ich eigentlich für meinen MD-Rekorder gelötet hatte, wo er auch tadellos funktioniert :-P

1050 Uhr: Der Oberbürgermeister kommt auf dem Weg zum Schwörhaus bei uns vorbei und lässt sich versichern, dass alles unter Kontrolle ist. Claus bekommt einen Anruf von seiner Mutter, die als offizielle Halterin seines Kombis eine Nachricht von der Polizei auf dem Anrufbeantworter hatte, man würde gleich das Auto abschleppen. Allgemeine Heiterkeit, der Kombi steht nämlich schon lange in der Tiefgarage.

1100-1210 Uhr: Die Übertragung verläuft absolut reibungslos. Alle möglichen Fotografen besuchen uns immer wieder einmal und halten flüsternd Smalltalk mit uns und dem Kollegen mit dem 15-Meter-Stativ.


Strahlen mit OB Ivo Gönner

1220 Uhr: Der OB kommt noch einmal vorbei und schüttelt Hände. Auch einige Journalisten lassen sich blicken, gratulieren und interviewen Andy, der zwischendurch von telefonischen Interviewanfragen unterbrochen wird.

Danach geht alles ganz schnell: Das Zelt wird zügig abgebrochen, Kabel und Funkstrecke abgebaut, nach wenigen Minuten ist alles vorbei. Die Stimmung ist ein wenig antiklimaktisch, aber trotzdem: Wir haben die erste erfolgreiche größere Direktübertragung mit rund 3.500 Zuschauern hinter uns.
Welche Idee wohl als nächstes kommt?

-stk

PS: Wer den Aufbau des Schwörplatzes nicht kennt, eine kleine Übersicht auf Google Maps, oder noch viel besser auflösend bei Microsoft Live

PPS: Als Kommentarfunktion für registrierte Benutzer kann man gerne den Forenthread des letzten Artikels wiederbeleben ;-)

PPPS: Galerie der Schwörrede

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