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B2K entpuppten sich als ein schlechter April-Scherz

() - Ritterlich war diese Aktion ganz und gar nicht - wieder einmal versetzte die amerikanische R’N’B-Band Boys-to-Knights den Neu-Ulmer Club Liberty. Nachdem ihr Auftritt bereits vor zwei Wochen kurzfristig abgesagt wurde (einer der Mitglieder habe sich verletzt – eine ärztliche Bescheinigung wurde jedoch nie vorgelegt), sollten die Jungs am 1. April eine Autogrammstunde geben.


Doch die Fans und die Presse warteten vergeblich auf Lil’Fizz, J-Boog, Raz-B und co. Um 23 Uhr wurde bekannt gegeben, dass B2K nicht kommen werden. Libertygäste hielten dies zuerst für einen üblen April-Scherz, der Veranstalter jedoch bestätigte die Richtigkeit. Sein Kommentar dazu: „Zicken!“.


Für B2k seien bereits teuere Anlagen reserviert worden, der Raum würde extra für die Autogrammstunden umgebaut worden sein und alle würden die R’N’B Wunderknaben sehnlich erwarten. Kurz vor dem Auftritt bekamen B2K aber Hunger und fuhren zu Kentucky Fried Chicken. Sie kehrten nicht zurück – plötzlich erhöhten sie den Preis ihres Auftritts  und weigerten sich bei einem niedrigeren Preis zu erscheinen.


Liberty ließ sich jedoch nicht erpressen und so fuhr die Band zurück zum Hotel. Laut Aussage eines Zeuges sollen die legendären Interpreten von „Bump.Bump.Bump.“ betäubungsmittel konsumiert haben und verhielten sich äußerst unsittlich. Ferner wird Betrug vermutet – die bereits geleistete Anzahlung für den Auftritt wurde bis jetzt nicht erstattet.


Team-Ulm-Mitarbeiter, die Boys-to-Knights interviewen sollten, ließen aber nicht locker. Sie fanden die Adresse des Hotels raus und verfolgten die Band. An der Rezeption teilte eine verschlafene Stimme dennoch mit, dass diese weiter gereist seien. Team-Ulm ließ sich nicht entmutigen. 2 Stunden und mehrere Hotels später fanden sie raus, dass die schwarzen Stars um kurz nach zwölf im Mövenpick Hotel duschten und sich dann wieder aus dem Staub machten. Wohin? Das weiß keiner… Eins steht aber fest: so schnell wird Ulm B2K nicht vergessen. Der Rufschaden für Liberty ist trotz 50% Erstattung des Eintrittspreises enorm und die Fans sind entrüstet

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