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Das Akademietheater im Juni

(Frohike) -

Die Stühle

Tragische Farce von E.Ionesco
Regie: Michael Schlecht
Ein greises Hausmeister-Ehepaar lebt auf einer Insel. Der Alltag hat das Leben der beiden im Griff. Es erschöpft sich in gedankenleichter Langeweile, im Erzählen der immer gleichen Geschichten oder im Vorspielen von Scharaden.Doch dieser Tag soll anders werden. Nun ist endlich die Zeit gekommen, die Lebensbotschaft des ALTEN an die Menschheit zu verkünden.

So 01.06.08 – 20:15 (letzte Vorstellung)


Uraufführung

MAXI!

Komödiantischer Monolog für eine Schauspielerin von Ralf Rainer Reimann
Regie: Ralf Rainer Reimann
„Eine Kuh furzt mehr CO2 in die Luft, als ein Auto. Also pro Liter Milch wahrscheinlich.
Von wegen gesunde Landluft.“ Sie hat ihre eigene Sicht. Auf sich. Auf die Gesellschaft. Auf das Leben. Alles ein bisschen – oder auch anders. Maxi denkt was sie sagt. Und sagt was sie fühlt. Schräg. Skuril. Und irgendwie charmant..

Di 10.06.08 – 20:15 (Premiere)
Do 12.06.08 – 20:15
Fr 13.06.08 – 20:15
Sa 14.06.08 – 20:15
So 15.06.08 – 20:15


Figurentheater für Kinder

Rumpelstilzchen

Ein Marionettenspiel für Zuschauer ab 5 Jahren
Regie: Gerd Auer-Krehl
Das FiThea -Figurentheater erwartet sein Publikum mit einem erfrischenden Märchenklassiker der Brüder Grimm.
„Ach, wie gut ist´s dann und wann, wenn man etwas zaubern kann.“
Rumpelstilzchen ist sehr einsam, da es sich in den tiefen, tiefen Wald zurückgezogen hat, weil es keine Lust mehr hatte von den Menschen ständig wegen seiner Hässlichkeit geärgert zu werden. Tag ein Tag aus tanzt es um sein Feuer und versucht sich die Zeit zu vertreiben....... Ein Freund müsste her, oder ein Etwas, mit dem Rumpelstilzchen leben könnte.
Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Eine Müllerstochter wird in einem Schloss festgehalten, die auf Befehl des Königs Stroh zu Gold spinnen soll. Da die Müllerstochter aber keinen blassen Goldschimmer davon hat, wie man dies macht muss etwas geschehen, damit sie den König doch noch beeindrucken kann, um seinen Sohn, den Prinzen heiraten zu können. Dies wittert Rumpelstilzchen und es gelingt ihm, die Müllerstochter zu überreden, sich von ihm helfen zu lassen, aber nur, wenn sie ihm ihr Erstgeborenes verspricht...
Doch in der adk-Umsetzung sind so manch andere Überraschungen versteckt und nicht nur das Ende.

Sa 14.06.08 – 16:00
So 15.06.08 – 16:00 (letzte Vorstellung)


Uraufführung

Die Liebe in Gedanken

Ein Monolog geschrieben und gespielt Jana Zöll
Inszenierung: Manfred Jahnke
Statt der Lesung „Textanprobe 3“, wie teilweise bereits veröffentlicht, gibt es am Mo 16.06.08 – 20:15 die dritte Uraufführung innerhalb von sech Wochen im akademietheater ulm am Kuhberg zu sehen - „Die Liebe in Gedanken“ ein Monolog für eine Frau von und mit Jana Zöll.
Jana Zöll kam mit Glasknochen zur Welt, lies sich aber dadurch nicht abhalten an der adk-ulm vier Jahre lang Schauspiel zu studieren. Ihre Abschlussprüfung bestand sie mit großem Erfolg im November 07.
In ihrem Monolog wird eine alltägliche, beinahe banale, aber immer wieder komische Situation in immer neuen Anläufen durchgespielt: „Wie sage ich es ihm, dass ich mich in ihn verliebt habe?“
„Die Liebe in Gedanken“ erzählt von den Gedankenspielen einer jungen verliebten Frau rund um ihre Wünsche, Hoffnungen, Träume, Sehnsüchte und die vielen (verpassten) Möglichkeiten.

Mo 16.06.08 – 20:15 (Premiere)
Do 19.06.08 – 20:15
Fr 20.06.08 – 20:15
Sa 21.06.08 – 20:15


Textanprobe Spezial

Szenische Lesung

Nach den überaus erfolgreichen TEXTANPROBEN I u. II folgt die TEXTANPROBE
Spezial. Emmanuel J. Losch und Renate Steinle lesen „Die Briefe an Leila“.
Diese Briefe eines jungen Menschen voller Poesie und Reflexion, sind das Herzstück des Tatsachenromans „Unter dem Sand“ von Klaus Brinkmann.
Der Eintritt ist frei – Spenden erwünscht.

Mo 23.06.08 – 20:15



Im Rahmen der Veranstaltungen „Ulm liest“ zu den Heimattagen Baden-Württemberg 2008 zeigt das akademietheater ulm „Kabale und Liebe – für Zwei“ von Friedrich Schiller

Gastspiel der Bremer Shakespeare Company am akademietheater ulm

Schillers „Kabale und Liebe“ ist um den kleinen Zusatz „für Zwei“ erweitert - Zwei Schauspieler übernehmen in alter Shakespeare–Tradition alle Figuren.
Voller Energie und Spielwitz agieren die Darsteller Petra-Janina Schulz und Thomas Zinke in der Inszenierung von Andreas Kloos im Trauerspiel um die bekannte Liebesgeschichte zwischen Luise Miller und Ferdinand von Walter.
Diese Produktion ist ein besonderer Leckerbissen zu den Heimattagen BW „Ulm liest“ 2008. Kartenvorbestellung wird empfohlen.

Fr 27.06.08 – 20:15 (einzige Vorstellung)


Dichter Heimat - Heimat Dichter

Eine szenische Rezitation
Heimat:
Ein Ort, an dem man zu Hause ist. Ein Ort, an den man zurückkehren kann.
Eine Erinnerung. Ein Schoß. Ein bekannter Geschmack. Ein vertrauter Rhythmus. Ein Ort, der Dichter zeugt. Der Dichtung gebiert.
Von ihren Dichtern besungen.
Von ihnen belebt und zum Strahlen gebracht.
Von ihnen geliebt, bezweifelt, kritisiert und gehasst.
Ein Ort, der immer bei einem ist. Den man nicht los wird.
Mit dem man verbunden, weil man aus ihm gewachsen ist.
Die szenische Rezitation von Schauspiel-Studierenden der adk-ulm spielt mit Texten von Dichtern unserer Heimat über unsere Heimat. Sie wirft Fragen auf, findet Argumente und äußert Meinungen: Eine Auseinandersetzung.
Kartenvorbestellung wird empfohlen.

So 29.06.08 – 20:15 (einzige Vorstellung)



Titelbild aus „Maxi“, unteres Bild aus „Kabale und Liebe“

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