In den 1950er Jahren entstehen in vielen Verbannungsorten der Sowjetunion hunderte Gemeinden der Russlanddeutschen. Einige Gläubige ziehen nach Kasachstan und Kirgisien und gründen da neue Gemeinden. Eine davon ist die Mennoniten-Brüdergemeinde im Dorf Nowopawlowka in Kirgisien, die 1958 durch Zuzug der freigewordenen Deportierten gegründet wird.
Die ehemaligen Nowopawlower nehmen den Leser mit in die Geschichtetes Weges Gottes mit ihrer Gemeinde: von der Entstehung bis zu ihrer Blütezeit, durch Verfolgungen in den Jahren des sowjetischen Regimes, durch Tiefen und Höhen.
Die vielen Zeugnisse, Kurzbiografien und Fotos bereichern das Werk mit wertvollen Einblicken in die wunderbaren Führungen Gottes mit der Gemeinde und derer einzelner Mitglieder im Dorf am Fuße des Tian-Schan-Gebirges.